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Unsere Internetpräsenz bietet für unsere Besucherinnen und Besucher eine Vielzahl an unterschiedlichen Informationen und auch Möglichkeiten der Teilnahme.
Wir wollen hier nicht nur wissenschaftliche Texte, Seiten und Literaturhinweise zu den Themen sammeln, sondern Menschen vielfältige, lebhafte und berührende Informationen zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Entwicklung zur Verfügung stellen.

Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es Menschen hilft, wenn sie die Erfahrung machen, dass sie mit den Problemen, die sie besonders schwerwiegend erleben, nicht alleine sind, sondern dass auch andere Ähnliches zu berichten haben.

Wir freuen uns somit auch über Ihre Erfahrungsberichte, Fragen und Beiträge!


Wir bieten Ihnen folgende Möglichkeiten auf dieser Seite:

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AG David Schnarch

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Arbeitsgruppe David Schnarch
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Geschrieben von: Robert Coordes   
Samstag, 05. Juli 2008 um 16:55 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres psychotherapeutischen Prozesses folgenden Traum:  Brad ruft mich an. Er sagt, er hätte nun doch noch einen Termin für mich und seine Stimme klingt sogar etwas flehend, als wollte er sagen: „Bitte, komm doch wieder zu mir zum Unterricht, ich brauche Dich!“ Ich spüre, dass ich gar nicht mehr zu ihm gehen will. Trotzdem schaue ich in meinen Terminkalender und stelle fest: an dem Termin, den er mir anbietet kann ich nicht, ich muß arbeiten. Obwohl ich gar nicht mehr zu ihm will, habe ich Schuldgefühle und es ist mir unangenehm, ihm zu sagen, dass ich da nicht kann und ich sage: „Da muß ich leider arbeiten, lass uns in der Woche darauf nach einem Termin gucken.“

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Samstag, 05. Juli 2008 um 16:52 Uhr

Eine Frau hatte während ihrer Psychotherapie/ Sexualtherapie folgenden Traum:

Ich bin zu Besuch bei meinen Eltern. Meine Mutter ist am Boden zerstört und weint, weil mein Vater todkrank ist, er hatte einen Gehirntumor und musste operiert werden. Jetzt ist er total degeneriert und debil, kann kaum sprechen und vegetiert im Bett vor sich hin. Meine Mutter heult: „Was soll denn nur aus mir werden, wenn er stirbt? 30 Ehejahre haben wir miteinander gelebt, was mache ich bloß ohne ihn?“

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Samstag, 05. Juli 2008 um 14:29 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres psychotherapeutischen Prozesses folgenden Traum:

Hatte heute Nacht einen seltsamen Traum. Ich wurde von Männern verfolgt, die mir etwas Böses antun wollten. Thomas kam auch in dem Traum vor. Die Stimmung zwischen Thomas und mir ist von Tod, Melancholie und Angst geprägt. Wir stehen gemeinsam bei einer Kirche. Vor der Kirche ist ein kleiner Turm mit einer Glocke.

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:26 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres Psychotherapie-Prozesses folgenden Traum:

Erster Traumteil:
Ich bin mit vielen Leuten auf einer Lichtung im Wald. Ich bin ein Mann und superscharf auf Markus Freundin. Ich gehe zu ihr, rede mit ihr und komme ihr dabei immer näher. Ich küsse sie und sage ihr, dass Markus das bestimmt nicht gefallen wird, und dass das mächtig Ärger geben wird. Ich bin total geil und reibe mich an ihr, bis ich komme.

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:22 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres Psychotherapie-Prozesses folgenden Traum:

Ich bin mit meiner Mutter in Indien.
Zuerst laufen wir durch ein sehr kleines Dorf und sehen uns Kleider und Stoffe an, die Händler uns anbieten. Es ist ein schöner Tag, es ist warm, die Sonne scheint. Dann gehen wir zu einem See, das Wetter verschlechtert sich, der Himmel zieht sich zu, ist nun düster. Über und um den See herum fliegen tausende von Vögeln, weiße und schwarze, Möwen und Krähen, die einen erbitterten Kampf ausfechten. Eine Möwe fällt verletzt vom Himmel und bleibt am Ufer des Sees liegen. Der schreckliche Kampf lässt mich aber gefühlsmäßig ziemlich unberührt, ich gehe mit meiner Mutter etwas verwundert darunter hindurch, um den See herum. Wir gehen von dem See und den Vögeln weg, plötzlich muss ich husten. Ein großer, gelber Schleimklumpen kommt zum Vorschein. Das passiert dreimal. Jedes Mal hat der Klumpen eine interessante Form und Linienzeichnungen. Beim dritten Mal ist es ein kleines Löwenbaby mit seiner Mutter. Obwohl der Klumpen eigentlich ziemlich ekelig ist finde ich das höchst erstaunlich und auch irgendwie niedlich. Ich zeige es meiner Mutter, die es kommentarlos kurz betrachtet.

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:20 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres Psychotherapie-Prozesses folgenden Traum:

Ich bin mit meinem Vater, meiner Mutter und meiner Schwester in einem Hallenbad. Als ich schwimme, kommt mein Vater von hinten und fickt mich einfach im Wasser. Ich kann ganz genau spüren, wie er seinen Schwanz ein und ausführt, es ist ein schlauchig-röhriges Gefühl. Auch meine Schwester missbraucht er. Als alle wieder angezogen sind und wir gehen wollen sieht meine Mutter mich an und fragt mich, was denn los sei. Ich antworte, dass mein Vater mich im Wasser gefickt hat. Meine Mutter fällt in Ohnmacht, mein Vater, der auf einmal sehr alt aussieht fängt sie auf, meine kleine Schwester steht verloren und desorientiert in der Gegend herum.

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Geschrieben von: Sansara Wilberg   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:17 Uhr

Eine Frau hatte während ihrer Psychotherapie folgenden Traum:

„Ich liege im Bett und habe Lust, mir meine eigene Möse anzuschauen. Ich finde, dass sie total schön aussieht, empfindlich, rosig und zart. Plötzlich bemerke ich, dass meine Mutter sich im Zimmer befindet. Ich schäme mich und habe das Gefühl, etwas zu tun, was nicht sein darf. Schnell ziehe ich die Decke über mich drüber habe aber das Gefühl, als wenn meine Mutter dennoch alles sieht. Ich nehme sie als eine unangenehme Präsenz in meinem Raum wahr.

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Geschrieben von: tija   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:13 Uhr

Vor einer Woche hatte ich einen Traum der mich doch sehr erschreckte:
Ich befinde mich in einer Art Schlossanlage mit Elementen eines öffentlichen Amtsgebäudes auf einem Berg.
Die Atmosphäre war merkwürdig, sie beinhaltete mehrere Zeiten, die sich überlagerten und gleichzeitig stattfanden. Das Mittelalter war präsent, die Nachkriegszeit und Science Fiction war auch zu spüren. Ich fragte mich im Traum, was dies für ein Ort sein könnte und welchem Zweck dieses Gebäude wohl dienen mag.

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Geschrieben von: Sansara Wilberg   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 22:08 Uhr

Eine Frau hatte während ihrer Sexualtherapie folgenden Traum:

„Ich liege in meinem Bett. Mein Ex-Freund kommt ins Zimmer. Mein Zimmer sieht etwas anders aus, als in Wirklichkeit. An der Wand neben dem Bett steht ein großer benjamin-artiger Baum mit langen rankenden Zweigen, die so an der Decke befestigt sind, dass sie oben über dem Bett hängen. Mein Ex-Freund macht sich irgendwie an diesen Zweigen zu schaffen und bricht einen davon ab. Ich will gerade protestieren, da sagt er: „Das ist ja alles total morsch hier!“ Er rüttelt an den Zweigen und es fällt eine Menge vertrockneter Blätter herunter. Plötzlich sehen wir, dass über meinem Bett, an der Decke und an der gesamten Fensterwand eine dicke Schicht widerlicher, schleimiger, grüner Schimmel klebt. Ich bin entsetzt, finde das total unheimlich und habe Angst, weil der Schimmel bestimmt sehr giftig ist und ich das Zeug über die Luft die ganze Zeit eingeatmet habe.“

Eigen-Interpretation der Klientin:

Zur Deutung ihres Traumes fällt ihr nicht viel ein, sie hat aber ein vages Gefühl, dass er etwas mit ihrem Unterleib zu tun hat.
Die Vergiftungsgefühle bezieht sie auf ihre Mutter. Sie hat das Gefühl, von ihrer Mutter ein Leben lang verarscht worden zu sein und nie die ganzen Wahrheiten erfahren zu haben.

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Geschrieben von: Robert Coordes   
Sonntag, 22. Juni 2008 um 21:57 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres Psychotherapie- Prozesses folgenden Traum:

Ich bin mit meiner Katze Mausi auf dem Land. Wir treffen meinen Vater. Er hat ein Gewehr. Er sagt, er gibt uns 30 min Vorsprung, danach verfolgt er uns. Ist das ein Spiel? Ich fühle mich in Lebensgefahr und glaube, dass der uns tatsächlich abknallen will. Wir rennen los, die Angst sitzt mir im Nacken.

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Vaterbesetzung / Missbrauch
Träume von Frauen
Geschrieben von: Sansara Wilberg   
Mittwoch, 04. Juni 2008 um 23:20 Uhr

Eine Frau hatte während ihrer Psychotherapie folgenden Traum:

„Ich betrete ein Haus. Es ist hell und warm, die Sonne scheint herein. Das Haus ist etwas chaotisch, aber sympathisch, nach einer Seite ist es zur Veranda hin offen.
In dem ersten Zimmer sehe ich einen großen Schäferhund, der sich irgendwie merkwürdig verhält. Er ist aggressiv oder ängstlich und sitzt ganz komisch auf einem Bett, auf einem Schaffell. Ich habe plötzlich den Eindruck, dass er auf das Fell pinkelt und gehe auf ihn zu, um das zu verhindern.

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Schmerz über die Trennung der Eltern
Träume von Frauen
Geschrieben von: Sansara Wilberg   
Mittwoch, 04. Juni 2008 um 23:17 Uhr

Eine Frau hatte im Rahmen ihres Beziehungstherapie-Prozesses folgenden Traum:

Heute träumte ich von meinen Eltern:
Wir sind zusammen, wir versuchen es.
Meine Schwester flüstert schon zu mir. Papa verhält sich wie ein Gast. Er wird ausgegrenzt und verhält sich wie ein Geist. Er isst alleine, spricht nicht. Auf dem Klo macht er die Tür zu, er grenzt sich aus. Will seinen Raum wahren. Mama tut so als ob das nicht nötig sei. Als ob sie verzeihen kann.

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Forschung: Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie suchen wir als Interviewpartner Männer und Frauen, die an vorzeitigem Samenerguss, Erektiler Dysfunktion, Vaginismus oder Lustlosigkeit leiden. Nähere Informationen finden Sie hier.
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