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Workshops mit David Schnarch im April 2011 |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 30. April 2011 um 21:08 Uhr |
Workshop mit Dr. David Schnarch im Ruhrgebiet im April 2011.
Vom 9.-12. April fand in Bochum/ Gelsenkirchen ein Workshop für Therapeuten statt, zu dem das Team vom Institut für Energetische Paartherapie, Sexualtherapie und Beziehungstherapie eingeladen hat.
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Artikel über David Schnarch: Intimität und Verlangen: Die sexuelle Leidenschaft wieder wecken |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Dienstag, 15. Februar 2011 um 02:32 Uhr |
„Das Freisein von Angst und Zwang mag das Kennzeichen einer guten Partnerschaft sein –aber es ist nicht ihr Wegbereiter.“ Dr. David Schnarch Paartherapie und Sexualtherapie stehen leider öffentlich immer noch im Verdacht, das Mittel der Wahl ausschließlich für gestörte Paarbeziehungen oder eine erkrankte, nicht funktionierende Sexualität zu sein. Der bekannte, amerikanische Sexualtherapeut Dr. David Schnarch betritt mit seinem Ansatz lang ersehntes Neuland und spricht mit seinen Ideen Menschen an, die sich nach persönlicher Entwicklung in Beziehungen sehnen und die dabei ihre Sexualität einbeziehen wollen.
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Das Ende der sexuellen Enthaltsamkeit |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Beziehungsprobleme als Chance zur persönlichen Entwicklung – über neue Wege in der Paartherapie Ein Artikel von Robert A. Coordes
„Das Freisein von Angst und Zwang mag das Kennzeichen einer guten Partnerschaft sein – aber es ist nicht ihr Wegbereiter.“ Dr. David Schnarch
 Das rasant wachsende Angebot paartherapeutischer Ratgeberliteratur dokumentiert, dass der Bedarf an Know-how zur Gestaltung einer glücklichen und erfüllenden Partnerschaft in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die meisten Titel allerdings berufen sich auf Althergebrachtes oder verlieren sich in oberflächlichen Tipps. Erfrischend anders dagegen wirken die kontroversen Ansätze des amerikanischen Beziehungs- und Sexualforschers David Schnarch, dargelegt in seinem Bestseller "Die Psychologie der sexuellen Leidenschaft" (Klett Cotta, 2007), die ihn quasi über Nacht zu einer über Fachkreise hinausreichenden Autorität werden ließen. Hier seine wichtigsten Aussagen in Kürze.
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Test zur Sexualität in der Beziehung von David Schnarch |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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In Vorbereitung zu den Workshops von Dr. David Schnarch in Deutschland im April 2011 haben wir seinen Fragebogen-Test ins Deutsche übersetzt. Im Folgenden finden Sie den Link zum Test.
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Geschrieben von: Sansara Wilberg
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Montag, 21. Juni 2010 um 12:28 Uhr |
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Animus und Anima aus biologischer Sicht
Kein Mensch ist nur männlich oder nur weiblich. Jeder ist bei seiner Geburt bereits vollständig ausgestattet - mit allen weiblichen und männlichen Attributen. Vom Moment der Zeugung bis zur Geburt durchläuft der Embryo alle Entwicklungsstadien der Evolution vom Einzeller über Mehrzeller, Kaulquappe, verschiedene Säugetiere bis hin zum menschlichen Säugling. Erst kurz vor der Geburt entscheidet sich, ob aus dem Säugling ein Junge oder ein Mädchen wird.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Juni 2010 um 13:03 Uhr |
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Lust, Scham und Schuldgefühle |
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Geschrieben von: Sansara Wilberg
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Donnerstag, 10. Juni 2010 um 17:43 Uhr |
Lust, Scham und Schuldgefühle
Im Rahmen unserer Frauengruppen haben wir uns Gedanken darüber gemacht, woher es eigentlich kommt, dass es uns Frauen so schwer fällt, zu unserer Lust zu stehen. Viele Frauen haben große Schwierigkeiten, darüber zu sprechen, was ihnen Lust bereitet, welche erotischen Fantasien oder sexuellen Vorlieben sie haben und ob sie Spaß daran haben, sich selbst zu befriedigen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Juni 2010 um 19:47 Uhr |
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Geschrieben von: Sansara Wilberg
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Sonntag, 14. März 2010 um 15:43 Uhr |
Der tiefere Sinn des Tantra
Der weibliche und der männliche Körper sind sich in gewisser Weise überaus ähnlich, aber in vielerlei Hinsicht sind sie auch sehr verschieden.
Die Unterschiede ergänzen sich allerdings und das ist genau so vorgesehen!
Was im weiblichen Körper energetisch positiv genannt werden kann, ist im männlichen Körper als negativ zu bezeichnen und was im männlichen Körper positiv ist, bezeichnen wir im weiblichen Körper als negativ. Darum können beide Körper, wenn sie in tiefer Vereinigung verschmelzen, zu einem Orgasmus, zu einer orgastischen Welle werden.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 14. März 2010 um 15:56 Uhr |
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Osho: Der gewöhnliche und der tantrische Orgasmus |
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Geschrieben von: Paarinstitut
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Samstag, 05. Juli 2008 um 18:31 Uhr |
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«Euer [gewöhnlicher] Geschlechtsverkehr unterscheidet sich grundsätzlich von dem der Tantriker. Ihr schlaft mit jemandem, um euch zu erleichtern. Es ist mehr oder minder so, als ob ihr einen Niesreiz spürt und einmal kräftig niest. Dadurch wird die Energie ausgestossen und ihr fühlt euch erleichtert, aber das ist das Gegenteil von Kreativität, es ist ein Akt der Vernichtung. Das hat seine guten Seiten, es ist eine Art Entspannungstherapie. Der Geschlechtsakt der Tantriker ist diesem Verhalten grundsätzlich und absolut entgegengesetzt. Er dient nicht eurer Erleichterung, er gibt euch keine Gelegenheit, eure Energie loszuwerden, sondern es geht darum, im Liebesakt zu bleiben, ohne zu ejakulieren, ohne Energie auszustoßen. |
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Geschrieben von: Vibhuti Uzler
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Samstag, 05. Juli 2008 um 18:28 Uhr |
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Die tantrische Vision lässt sich am Besten durch die folgende, kleine Geschichte erläutern, die sich vor über 2000 Jahren in Indien ereignete: Eines Tages trifft Saraha, der Begründer des buddhistischen Tantra, auf eine Pfeilmacherin, die ihn später in die Kunst der Verschmelzung einweihen sollte. Die junge Frau gehörte zur untersten Kaste, während Saraha ein gebildeter Brahmane war. Sie war gerade dabei, den Schaft eines Pfeils zu bearbeiten und schien vollkommen vertieft in ihr Tun. Als der Pfeil dann fertig war, schloss sie ein Auge und öffnete das andere. Dann zielte sie auf einen imaginären Punkt in der Ferne, der irgendwo im Nirgendwo lag, aber genau in der Mitte. |
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Narzisstischer Missbrauch durch die Mutter bei Frauen |
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Geschrieben von: Vibhuti Uzler
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Samstag, 05. Juli 2008 um 17:09 Uhr |
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In der Paartherapie taucht auf der Frauenseite immer wieder ein ganz besonderes Problem auf, mit dem vor allen Dingen Frauen zu kämpfen haben, die in ihrer Kinderzeit von ihren Müttern in narzisstischer Weise missbraucht wurden. Meistens waren diese Frauen besonders sensible Kinder, die die emotionale Abhängigkeit der Mutter von ihrer Bestätigung gespürt haben. Diese Kinder konnten sich absolut in die Mutter einfühlen und erspürten, was die Mutter momentan von ihnen braucht, um sich geliebt zu fühlen. War die Mutter innerlich tief traurig, versuchte das Kind vielleicht besonders fröhlich zu sein, um sie aufzumuntern.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 07. November 2010 um 23:12 Uhr |
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Geschrieben von: Vibhuti Uzler
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Samstag, 05. Juli 2008 um 12:52 Uhr |
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Frauen, die sexualtherapeutische Hilfe aufsuchen, weil sie Schwierigkeiten damit haben, einen Orgasmus zu bekommen, oder weil sie noch nie einen Orgasmus hatten, kommen oft durch Druck von Außen. Einer der am häufigsten genannten Gründe hierbei ist die Angst, vom Partner verlassen zu werden, gefolgt von der Angst nicht richtig zu funktionieren. Die eigene Lust und Lebendigkeit und das eigene Körperempfinden stehen eher im Hintergrund. Das ist ein trauriges Zeugnis dafür, dass Frauen ihrer eigenen Sexualität noch immer nicht die Aufmerksamkeit und Liebe schenken, die ihr gebührt, denn sie ist Ausdruck unserer Lebensfreude, Kraft und Schönheit. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. Juli 2008 um 20:10 Uhr |
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Fragebogen für Frauen zum Männerbild |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 05. Juli 2008 um 12:42 Uhr |
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Wir haben einen Fragebogen entwickelt, um Männerbilder aus Sicht von Frauen zu erforschen. Nachdem die ersten 15 Frauen im Rahmen einer Frauen-Gruppe uns ihre Rückmeldungen gegeben haben, wollen wir diesen jetzt hier zum Download anbieten. Der Fragebogen trägt den Titel “Was ist ein richtiger Mann - aus Sicht der Frau” und leitet durch sehr detaillierte Fragen, Frauen zur sehr tiefen Reflektion über ihr Männerbild, welches sich natürlich auch in Beziehungen in Form von meist unausgesprochenen Erwartungen an den Beziehungspartner ausdrückt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns und unsere Forschung durch Ihre Daten/ Ihr Ausfüllen des Fragebogens unterstützen würden. Gerne können Sie diese Fragen auch während einer Paartherapie, Beziehungstherapie oder Psychotherapie als Instrument zur eigenen Selbstreflektion nutzen oder einfach aus reinem persönlichem Interesse bearbeiten. Bei Fragen oder Anregungen freuen wir uns über ihre Nachricht. Wenn Sie den Bogen ausfüllen wollen, um ihn uns dann zukommen zu lassen, können Sie sich an mich Ananda Coordes, wenden oder ihn unter 030 29493761 faxen. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Dezember 2008 um 01:00 Uhr |
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Das Phänomen "Mutter-Trance" bei Männern in Paartherapie |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 05. Juli 2008 um 11:46 Uhr |
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Paare nutzen eine Paartherapie, weil sie meistens an einem bestimmten Punkt stehen, an dem sie alleine nicht weiter wissen. Die Beziehungspartner geraten von einem Konflikt in den nächsten ohne genau reflektieren und ausdrücken zu können, was bei einem solchen Streit passiert. Die Beziehungspartner wachen quasi einige Zeit nach dem Konflikt auf - kommen zu sich und fragen sich, was da denn wohl passiert ist. War es laut und angreifend, dann machen sich Schuldgefühle breit und die Partner beschreiben oft eine emotionale Leere. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. Juli 2008 um 19:25 Uhr |
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Unterdrückung von Frauen gegenüber Freiheit von Frauen |
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Geschrieben von: Paarinstitut
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Samstag, 05. Juli 2008 um 16:48 Uhr |
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UNTERDRÜCKUNG VON FRAUEN GEGENÜBER FREIHEIT FÜR FRAUEN SEIT 1300 v. Chr. Frauen zur Zeit Homers (1300-1100 v. Chr.) waren relativ frei und übten beträchtlichen Einfluß auf die Männer aus. Aber alle Frauen unterlagen doppelten Standards: gesetzlich und sexuell. Aufgeklärtes Griechenland 450-27 v. Chr. Kurtisanen genossen den höchsten Stand individueller Rechte und persönlichen Respekts, der für Frauen erreichbar war. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Januar 2009 um 13:57 Uhr |
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Weiblich Kraft und Sexualität |
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Geschrieben von: Sansara Wilberg
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Samstag, 05. Juli 2008 um 10:27 Uhr |
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Wer wir sind, was wir können und was wir uns zutrauen hängt von unseren inneren Wertvorstellungen und unserem Selbstbild ab. Unser Frauenbild wurde durch unsere Mütter, unsere Väter und die Umwelt im Kontext jahrtausendelanger Unterdrückung der Frauen geprägt. Die meisten Frauen haben den Kontakt zu ihrer weiblichen Kraft und ihren intuitiven Fähigkeiten verloren. Sie müssen sich selbst und andere Frauen ständig abwerten, sich mit anderen Frauen vergleichen und diese bekämpfen, aus Neid, Eifersucht und Missgunst heraus. Die anderen sind immer schöner, begehrter, liebenswerter, erfolgreicher und talentierter als sie selbst. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. Juli 2008 um 19:25 Uhr |
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Coordes: Probleme und Symptome als Trance-Phänomene |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 05. Juli 2008 um 12:50 Uhr |
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Problem oder Symptomprozesse werden von Ihren „Trägern“ so gut wie immer als nicht selbst gesteuert, sondern als Erleben der Qualität „es passiert“ wahrgenommen (Schmidt 2004, S. 214). Die aktiven Konstruktionsprozesse des Individuums, die am Erleben beteiligt waren oder sind, werden nicht bewusst registriert, sondern dissoziiert. Von Trance wird im Unterschied zu „normalem“ Verhalten dann gesprochen, wenn „unwillkürliches Verhalten und Erleben“ bestimmend sind (Schmidt 2004, S. 142).
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 11. April 2010 um 00:45 Uhr |
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A. Coordes: Probleme aus systemischer Perspektive |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 05. Juli 2008 um 12:45 Uhr |
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„Das menschliche Schicksal besteht darin, der Gegenwart mit Erklärungen aus der Vergangenheit zu begegnen. Die Bedeutung der Gegenwart liegt darin, dass wir das Jetzt, so wie es ist betrachten. Erfahrungen werden dann wieder zur Vergangenheit und bilden die Grundlage für eine neue Gegenwart und Zukunft“ Virginia Satir (1992) Im Deutschen verwenden wir die Aussage „ich habe ein Problem“, was die Vermutung nahe legt, ein Problem wäre ein gleichsam fassbarer Gegenstand wie beispielsweise ein Stift. Eher unüblich in unserem Sprachgebrauch wäre der Ausdruck: „Ich problematisiere gerade“. Im Unterschied zu einer (dissoziierten) Verdinglichung würde hierin allerdings eine aktive Beteiligung des Individuums deutlich werden. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. Juli 2008 um 19:22 Uhr |
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Geschichte der Sexualtherapie |
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Geschrieben von: Vibhuti Uzler
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Samstag, 05. Juli 2008 um 16:36 Uhr |
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Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch “Paarbeziehungen und Sexualität. Paartherapie und Sexualtherapie in der Moderne und Postmoderne” von Vibhuti B. Uzler Es gibt verschiedene Psychotherapieformen, die zur Behandlung sexueller Störungen verwendet werden. Im analytischen Prozess bewirkt eine intensive emotionale Interaktion zwischen dem Analytiker/der Analytikerin und dem Analysanden/der Analysandin eine Einsicht in die unbewussten Konflikte, Ängste und Wünsche, in denen das Sexualproblem des Patienten/der Patientin wurzeln mag. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Januar 2009 um 13:51 Uhr |
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Geschrieben von: Paarinstitut
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Samstag, 05. Juli 2008 um 16:30 Uhr |
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Obwohl gerade Frauen in Beziehung zu ihrem Partner sehr von dessen Bestätigung und liebevollen Zuwendung abhängig zu sein scheinen, setzen sie oft alles daran, die angestrebte Harmonie durch unbewusstes Ausagieren ihrer eigenen Ängste zu zerstören. Es fällt ihnen schwer die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und aus zu drücken, dabei erwarten sie jedoch von ihrem Partner, dass dieser ihre Vorstellungen trotz Unkenntnis erspürt und erfüllt. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Januar 2009 um 13:50 Uhr |
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Erektionsprobleme- Ejacualtio praecox |
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Geschrieben von: Robert Coordes
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Samstag, 05. Juli 2008 um 16:28 Uhr |
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Es findet sich ein sehr ausführlicher Überblick über diese Störung bei Wikipedia. Bei dieser Störung ist es dem Mann nicht oder nur sehr schlecht möglich, die Ejakulation zu verzögern. Er kommt schnell und kaum kontrollierbar. Es handelt sich dabei um die weit verbreitest sexuelle Störung bei Männern unter 40 Jahren. In den USA sollen 30 - 70 % der Männer davon betroffen sein. Nach der erektilen Dysfunktion stellt das Störungsbild des vorzeitigen Samenerguss die häufigste Störung bei Männern dar. Schätzungen nach sogar die häufigste, Männer mit vorzeitigem Samenerguss scheinen jedoch seltener Beratung oder ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen - diese sexuelle Störung ist in starker Weise Schamgefühlen unterworfen. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 12. Januar 2009 um 13:49 Uhr |
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